Äpfel schütteln mit BUND Dortmund

Äpfel schütteln mit BUND Dortmund

Einige Mitglieder und der Jugendvorstand haben den BUND Dortmund geholfen, Äpfel für den besonderen “Echt Dortmunder Apfelsaft” zu pflücken.

An einem warmen Septembertag schüttelten wir fleißig auf zwei BUND-Obstwiesen an Apfelbäumen und sammelten die heruntergefallenen Äpfel mit Hilfe von Planen auf. Im Anschluss wurden diese in Säcke verpackt, damit daraus der „Echt Dortmunder Apfelsaft“ produziert werden kann.

An diesem und einem weiteren Wochenende im Oktober wurden bei der BUND Aktion rund 8 Tonnen Äpfel geerntet. Der daraus entstandene Apfelsaft kann ab Ende Oktober bei ausgewählten Händlern im Stadtgebiet erworben werden. Merh Infos dazu findet Ihr beim BUND (https://www.bund-dortmund.de/mitmachen/echt-dortmunder-apfelsaft/

Gerade in diesen schwierigen Zeiten liegt es uns am Herzen auch andere Vereine in Dortmund ehrenamtlich zu unterstützten.

Alle Mitpflückenden hatten viel Spaß mit den tieffliegenden Äpfeln. Manche der Äpfel sind nicht direkt auf dem Boden gelandet, aber am Ende des Tages konnten alle heile nach Hause fahren.

Wir waren zum ersten, aber sicherlich nicht zum letzten Mal dabei.

Vielen Dank an alle, die fleißig mitgepflückt haben.


Landesmeisterschaft, Westdeutsche Meisterschaft & Deutscher Jugendcup

Landesmeisterschaft, Westdeutsche Meisterschaft & Deutscher Jugendcup

Wir freuen uns, dass es nach einer langen Pause endlich wieder möglich ist, Wettkämpfe zu bestreiten.

Der Wettkampfablauf war etwas anders als gewöhnlich, da viele Corona – Maßnahmen eingehalten werden mussten. Zum Beispiel mussten wir die ganze Zeit über, außer während des Kletterns, eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstand halten. Zusätzlich waren keine Zuschauer erlaubt. Für viele war dies erst mal ungewohnt, weil die Stimmung anders war und nicht so viele Zuschauer einen anfeuerten. Doch auf manche KletterInnen hatte dies einen positiven Effekt, da man sich mehr auf sich selbst konzentrieren konnte und nicht so viel Druck auf einem lastete. Trotzdem fehlte aber den meisten StarterInnen die übliche Wettkampfstimmung.

 

Hessische Meisterschaft Lead 2020 im DAV Kletterzentrum Darmstadt ( 5.09.2020)

Für Malte, der in der Jugend C startete, fing der Wettkampf schon früh am Morgen an.

In der ersten Qualifikationsroute bekam Malte sechs Punkte. In der zweiten Route kletterte er bis zum 12. Griff und beendete somit den Wettkampf mit dem 15. Platz.

Die Qualifikation der Jugend B startete erst nach dem Wettkampf der Jugend C, da die Abstandsregeln so besser eingehalten werden konnten.

In der ersten Route erreichte Aaron H. sieben Punkte. In der zweiten Route schaffte er es fünf Punkte zu bekommen. Insgesamt reichte seine Leistung für den 20. Platz.

Aaron F. ,der in der ersten Route 16 und in der zweiten Route 23 Punkte bekam, schaffte es sich mit dieser Leistung für das Finale zu qualifizieren. Er beendete den Wettkampf mit dem 10. Platz.

Finja, die in der weiblichen Jugend B startete, toppte die erste Qualifikationsroute und erreichte in der zweiten Route 35 Punkte. Somit war auch sie im Finale und belegte anschließend den 5. Platz.

 

Westdeutsche Meisterschaft Speed 2020 im DAV Kletterzentrum Darmstadt

Aaron F. und Finja starteten am 6.09.2020 bei ihrem ersten Speed Wettkampf.

Finja schaffte es den 10. Platz zu belegen.

Aaron erreichte das 1/8 Finale und belegte anschließend Platz 5.

 

2. Deutscher Jugendcup (L) 2020 – Wetzlar

Am 26.09.2020 nahmen Aaron F. und Finja an ihrem ersten DJC Lead teil.

Da keine Zuschauer vor Ort erlaubt waren, machte es der DAV möglich, einen live Stream zu organisieren.

Aaron erreichte in der ersten Qualifikationsroute den 23. Rang und in der zweiten Route Rang 15. Somit belegte er insgesamt einen starken 16. Platz.

Finja belegte in der ersten Route den sechsten Rang und in der zweiten den fünften. Die Ergebnisse der Qualifikationsrunde reichten bei ihr fürs Finale. Im Finale erkletterte sie sich Platz 7.

Kanuwochenende in Hagen

Kanuwochenende in Hagen

Freitag: Zeltaufbau und Kanu

Am Freitag sind wir alle zum Kanu Club in Hagen gefahren und haben zuerst unsere Zelte aufgebaut. Ein paar der Kinder haben beschlossen, noch vor dem Essen mit Booten auf das Wasser zu gehen.

Später gab es Abendbrot und zwar Spaghetti mit Tomatensoße. Nach dem Essen sind die meisten Kinder zu dem nah gelegenen Schulhof gejoggt oder mit dem Fahrrad gefahren. Die dortige Sportanlage wurde von uns ausgiebig getestet und als gut befunden. Als wir zurück waren wurde noch ein bisschen Tischtennis gespielt und dann sind wir auch schon schlafen gegangen.

Samstag: Klettern in Isenberg  und grillen

Am nächsten Tag gab es erst mal Frühstück. Als alle fertig waren haben wir uns in zwei Autos auf dem Weg zum Isenberg gemacht. Das Auto, mit dem ich gefahren bin, erweckte den Eindruck, als würde es jeden Moment auseinander fallen. Trotzdem sind wir wohlbehalten am Isenberg angekommen. Wir sind dann etwa 3-4 Stunden geklettert. Einige von uns haben auch Vorstieg und Umbauen geübt. Zum Abendbrot haben wir dann gegrillt. Die meisten Kinder sind dann wieder zum Schulhof gejoggt oder gefahren und haben die Sportanlage noch einmal ausprobiert. Als wir zurück waren gab es noch ein riesiges Lagerfeuer. Als es immer kleiner wurde sind wir auch so langsam schlafen gegangen. 

Sonntag: Kanufahrt

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen, wollten wir paddeln gehen. Das hat riesigen Spaß gemacht. Leider waren wir danach komplett nass, weil es Wasserschlachten gab. Kuchen und Muffins haben schon auf uns gewartet als wir wieder zurück kamen. Nachdem wir uns gestärkt haben, mussten wir auch allmählich unsere Zelte einpacken. Danach konnten wir noch Stand Up Paddling Boards nutzen. Außerdem haben wir uns gegenseitig ins Wasser geworfen, so dass einige nass nach Hause fahren mussten. Insgesamt war das Wochenende super schön und ging viel zu schnell vorbei.

Eure Pauline.

Familiengruppen-Freizeit bei den Schwarzen Säulen

Familiengruppen-Freizeit bei den Schwarzen Säulen

„Schwarze Säulen, was ist denn das?“ – Ihr fahrt keine 1,5 Stunden gen Süden und schon warten sie dort auf euch: Rund 1400 Kletterrouten in den Basaltsteinbrüchen der Vulkaneifel!
Auch wir mussten staunen, als wir vom 25.7.-31.7.20 mit vier Familien und unserem Jugendreferent Anton Chrost in diese schöne Gegend fuhren und ein paar tolle Tage zusammen erlebten.

Besonders das Gebiet „Kottenheimer Winfeld“ hatte es uns angetan. Inmitten eines großen Waldes konnte sich Groß und Klein super austoben: Klettern oder Bouldern an den unzähligen Felsen, die überall verstreut im Wald lagen, Schnitzeljagd und Schatzsuche auf kleinen Wegen und durch wildes Dickicht; Picknick und Slackline auf idyllisch gelegenen Lichtungen – Was will man mehr?

Anton hatte für die Kinder ein paar Schmankerl in petto und ließ die ganz Mutigen am Seil ab vom sogenannten „Verlegenheitsturm“, der für Wanderer als Aussichtspunkt diente und bestimmt seine 20 Meter hoch war. Für unsere Kleinen zwischen 2 und 7 Jahren eine sehr spannende Mutprobe!

Die letzten beiden Tage wurde es dann richtig heiß, und so zog es uns bei über 30 Grad in das große Freibad von Mayen, das von unserer Jugendherberge aus fußläufig gut zu erreichen war.

Das war eine tolle Urlaubs-Woche mit unserer neu gegründeten Familiengruppe!

Das wollen wir bald wieder zusammen machen! Waren sich am Ende alle einig…

Pfingstaktionen des JDAV 2020

Pfingstaktionen des JDAV 2020

Konnten in den vergangenen Jahren Pfingstlager mit vielfältigem Programm in Hagen stattfinden, musste die Jugend des DAV Dortmund das diesjährige Pfingstwochenende grundlegend umplanen. Mit unbeirrtem Tatendrang aber dennoch wohlüberlegt und die geltenden Hygienebestimmungen befolgend, wurde das Wochenende drei Tagestouren unterteilt.


Radtour am Pfingstsamstag

Mit einer Radtour startete die Jugend des DAV Dortmund in das diesjährige Pfingstwochenende. Um den Hygienebestimmungen zu entsprechen, wurden die Teilnehmenden in zwei Gruppen (U18 und U28) aufgeteilt, welche zudem zu versetzten Uhrzeiten starteten.

Die Jüngeren organisierten eine Schnitzeljagd für die alten Hasen der U28-Gruppe. Gestartet wurde bei besten Witterungsbedingungen am S-Bahnhof Dorstfeld. Von diesem Startpunkt aus versuchte die U28, die mit Kreide gezeichneten Hinweise der ersten Gruppe, richtig zu interpretieren. Das gelang anfangs auch noch wunderbar. Nach einiger Zeit sorgte jedoch eine Schnitzeljagd der Dortmunder Friedensschule für Verwirrung, da sich die gezeichneten Hinweise auf den ersten Blick glichen. Durch geschickte Interpretation der unterschiedlichen Kreidestrukturen konnte die Fahrt in die falsche Richtung jedoch abgewendet werden.

 

Daraufhin ging es immer weiter ins schöne Dortmunder Umland und schließlich auf den „Rheinischen Esel”, der die Schnitzeljäger schließlich zur Startgruppe aufschließen ließ. Am Steinbruch Imberg in Witten war das erste Etappenziel der Radtour erreicht. Dort konnten alle Beteiligten Kräfte sammeln oder sich schonmal für die nächste Etappe an der dortigen Mountainbike-Strecke aufwärmen.

Anschließend ging es über den „Rheinischen Esel” nach Süden in Richtung Hohensyburg und „Dortmunder Alpen”, bei denen alle Teilnehmenden zeigen konnten, was in ihnen und insbesondere in ihren Beinen steckt. Die Motivation war bei allen sehr hoch, was sicherlich auch daran lag, dass diese Etappe mit einem leckeren Eis auf dem Gipfel belohnt wurde.

Danach ging es die Serpentinen hinab und zurück nach Dortmund. Nach der Tour waren sich alle einig, dass das Dortmunder Umland eine unglaublich schöne Natur zu bieten hat und man so ein tolles Ereignis dringend wiederholen sollte.

Klettern im Klettergarten Isenberg am Sonntag

Die Höhenmeter des Ruhrtals vom letzten Tag teilweise noch in den Knochen, ging es am Pfingstsonntag um 10 Uhr nach Hattingen in den Klettergarten am Isenberg. Der Klettergarten war ursprünglich mal ein Steinbruch, welcher durch viel Aufwand restauriert und zu einem Klettergarten umgewandelt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle an den DAV Essen, der die Betreuung des feinen Klettergebiets nahe der Ruhr übernommen hat.

Unter den bunt gemischten Kletternden waren motivierte Mitglieder, die erste Erfahrungen am Felsen gesammelt haben bis hin zu ambitionierten Athlet_innen und Trainer_innen aus der Leistungsgruppe. So konnten alle ihre eigenen Grenzen am Fels testen und Erfahrungen austauschen.


Pfingstmontag am Kletterturm in Dortmund

Das Pfingstwochenende wurde mit einem Tag am Kletterturm in Dortmund abgeschlossen. Hier konnten nicht nur bei erneut wunderbarem Wetter die heimischen Wände erkundet werden, es gab noch einige kreative Bewegungsangebote wie eine Slackline, Jonglagematerial, Ballspiele sowie ein Koordinationsset, welches das Klettertraining fortan unterstützt.

Trotz drei anstrengender Tage voller Bewegung, wurde auch der letzte Tag sichtbar genossen. Wenngleich stets die Einhaltung der Hygienebestimmungen beachtet wurde, herrschte zu jeder Zeit eine schöne Atmosphäre.