Äpfel schütteln mit BUND Dortmund

Äpfel schütteln mit BUND Dortmund

Einige Mitglieder und der Jugendvorstand haben den BUND Dortmund geholfen, Äpfel für den besonderen “Echt Dortmunder Apfelsaft” zu pflücken.

An einem warmen Septembertag schüttelten wir fleißig auf zwei BUND-Obstwiesen an Apfelbäumen und sammelten die heruntergefallenen Äpfel mit Hilfe von Planen auf. Im Anschluss wurden diese in Säcke verpackt, damit daraus der „Echt Dortmunder Apfelsaft“ produziert werden kann.

An diesem und einem weiteren Wochenende im Oktober wurden bei der BUND Aktion rund 8 Tonnen Äpfel geerntet. Der daraus entstandene Apfelsaft kann ab Ende Oktober bei ausgewählten Händlern im Stadtgebiet erworben werden. Merh Infos dazu findet Ihr beim BUND (https://www.bund-dortmund.de/mitmachen/echt-dortmunder-apfelsaft/

Gerade in diesen schwierigen Zeiten liegt es uns am Herzen auch andere Vereine in Dortmund ehrenamtlich zu unterstützten.

Alle Mitpflückenden hatten viel Spaß mit den tieffliegenden Äpfeln. Manche der Äpfel sind nicht direkt auf dem Boden gelandet, aber am Ende des Tages konnten alle heile nach Hause fahren.

Wir waren zum ersten, aber sicherlich nicht zum letzten Mal dabei.

Vielen Dank an alle, die fleißig mitgepflückt haben.


Kanuwochenende in Hagen

Kanuwochenende in Hagen

Freitag: Zeltaufbau und Kanu

Am Freitag sind wir alle zum Kanu Club in Hagen gefahren und haben zuerst unsere Zelte aufgebaut. Ein paar der Kinder haben beschlossen, noch vor dem Essen mit Booten auf das Wasser zu gehen.

Später gab es Abendbrot und zwar Spaghetti mit Tomatensoße. Nach dem Essen sind die meisten Kinder zu dem nah gelegenen Schulhof gejoggt oder mit dem Fahrrad gefahren. Die dortige Sportanlage wurde von uns ausgiebig getestet und als gut befunden. Als wir zurück waren wurde noch ein bisschen Tischtennis gespielt und dann sind wir auch schon schlafen gegangen.

Samstag: Klettern in Isenberg  und grillen

Am nächsten Tag gab es erst mal Frühstück. Als alle fertig waren haben wir uns in zwei Autos auf dem Weg zum Isenberg gemacht. Das Auto, mit dem ich gefahren bin, erweckte den Eindruck, als würde es jeden Moment auseinander fallen. Trotzdem sind wir wohlbehalten am Isenberg angekommen. Wir sind dann etwa 3-4 Stunden geklettert. Einige von uns haben auch Vorstieg und Umbauen geübt. Zum Abendbrot haben wir dann gegrillt. Die meisten Kinder sind dann wieder zum Schulhof gejoggt oder gefahren und haben die Sportanlage noch einmal ausprobiert. Als wir zurück waren gab es noch ein riesiges Lagerfeuer. Als es immer kleiner wurde sind wir auch so langsam schlafen gegangen. 

Sonntag: Kanufahrt

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen, wollten wir paddeln gehen. Das hat riesigen Spaß gemacht. Leider waren wir danach komplett nass, weil es Wasserschlachten gab. Kuchen und Muffins haben schon auf uns gewartet als wir wieder zurück kamen. Nachdem wir uns gestärkt haben, mussten wir auch allmählich unsere Zelte einpacken. Danach konnten wir noch Stand Up Paddling Boards nutzen. Außerdem haben wir uns gegenseitig ins Wasser geworfen, so dass einige nass nach Hause fahren mussten. Insgesamt war das Wochenende super schön und ging viel zu schnell vorbei.

Eure Pauline.

Familiengruppen-Freizeit bei den Schwarzen Säulen

Familiengruppen-Freizeit bei den Schwarzen Säulen

„Schwarze Säulen, was ist denn das?“ – Ihr fahrt keine 1,5 Stunden gen Süden und schon warten sie dort auf euch: Rund 1400 Kletterrouten in den Basaltsteinbrüchen der Vulkaneifel!
Auch wir mussten staunen, als wir vom 25.7.-31.7.20 mit vier Familien und unserem Jugendreferent Anton Chrost in diese schöne Gegend fuhren und ein paar tolle Tage zusammen erlebten.

Besonders das Gebiet „Kottenheimer Winfeld“ hatte es uns angetan. Inmitten eines großen Waldes konnte sich Groß und Klein super austoben: Klettern oder Bouldern an den unzähligen Felsen, die überall verstreut im Wald lagen, Schnitzeljagd und Schatzsuche auf kleinen Wegen und durch wildes Dickicht; Picknick und Slackline auf idyllisch gelegenen Lichtungen – Was will man mehr?

Anton hatte für die Kinder ein paar Schmankerl in petto und ließ die ganz Mutigen am Seil ab vom sogenannten „Verlegenheitsturm“, der für Wanderer als Aussichtspunkt diente und bestimmt seine 20 Meter hoch war. Für unsere Kleinen zwischen 2 und 7 Jahren eine sehr spannende Mutprobe!

Die letzten beiden Tage wurde es dann richtig heiß, und so zog es uns bei über 30 Grad in das große Freibad von Mayen, das von unserer Jugendherberge aus fußläufig gut zu erreichen war.

Das war eine tolle Urlaubs-Woche mit unserer neu gegründeten Familiengruppe!

Das wollen wir bald wieder zusammen machen! Waren sich am Ende alle einig…

Pfingstaktionen des JDAV 2020

Pfingstaktionen des JDAV 2020

Konnten in den vergangenen Jahren Pfingstlager mit vielfältigem Programm in Hagen stattfinden, musste die Jugend des DAV Dortmund das diesjährige Pfingstwochenende grundlegend umplanen. Mit unbeirrtem Tatendrang aber dennoch wohlüberlegt und die geltenden Hygienebestimmungen befolgend, wurde das Wochenende drei Tagestouren unterteilt.


Radtour am Pfingstsamstag

Mit einer Radtour startete die Jugend des DAV Dortmund in das diesjährige Pfingstwochenende. Um den Hygienebestimmungen zu entsprechen, wurden die Teilnehmenden in zwei Gruppen (U18 und U28) aufgeteilt, welche zudem zu versetzten Uhrzeiten starteten.

Die Jüngeren organisierten eine Schnitzeljagd für die alten Hasen der U28-Gruppe. Gestartet wurde bei besten Witterungsbedingungen am S-Bahnhof Dorstfeld. Von diesem Startpunkt aus versuchte die U28, die mit Kreide gezeichneten Hinweise der ersten Gruppe, richtig zu interpretieren. Das gelang anfangs auch noch wunderbar. Nach einiger Zeit sorgte jedoch eine Schnitzeljagd der Dortmunder Friedensschule für Verwirrung, da sich die gezeichneten Hinweise auf den ersten Blick glichen. Durch geschickte Interpretation der unterschiedlichen Kreidestrukturen konnte die Fahrt in die falsche Richtung jedoch abgewendet werden.

 

Daraufhin ging es immer weiter ins schöne Dortmunder Umland und schließlich auf den „Rheinischen Esel”, der die Schnitzeljäger schließlich zur Startgruppe aufschließen ließ. Am Steinbruch Imberg in Witten war das erste Etappenziel der Radtour erreicht. Dort konnten alle Beteiligten Kräfte sammeln oder sich schonmal für die nächste Etappe an der dortigen Mountainbike-Strecke aufwärmen.

Anschließend ging es über den „Rheinischen Esel” nach Süden in Richtung Hohensyburg und „Dortmunder Alpen”, bei denen alle Teilnehmenden zeigen konnten, was in ihnen und insbesondere in ihren Beinen steckt. Die Motivation war bei allen sehr hoch, was sicherlich auch daran lag, dass diese Etappe mit einem leckeren Eis auf dem Gipfel belohnt wurde.

Danach ging es die Serpentinen hinab und zurück nach Dortmund. Nach der Tour waren sich alle einig, dass das Dortmunder Umland eine unglaublich schöne Natur zu bieten hat und man so ein tolles Ereignis dringend wiederholen sollte.

Klettern im Klettergarten Isenberg am Sonntag

Die Höhenmeter des Ruhrtals vom letzten Tag teilweise noch in den Knochen, ging es am Pfingstsonntag um 10 Uhr nach Hattingen in den Klettergarten am Isenberg. Der Klettergarten war ursprünglich mal ein Steinbruch, welcher durch viel Aufwand restauriert und zu einem Klettergarten umgewandelt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle an den DAV Essen, der die Betreuung des feinen Klettergebiets nahe der Ruhr übernommen hat.

Unter den bunt gemischten Kletternden waren motivierte Mitglieder, die erste Erfahrungen am Felsen gesammelt haben bis hin zu ambitionierten Athlet_innen und Trainer_innen aus der Leistungsgruppe. So konnten alle ihre eigenen Grenzen am Fels testen und Erfahrungen austauschen.


Pfingstmontag am Kletterturm in Dortmund

Das Pfingstwochenende wurde mit einem Tag am Kletterturm in Dortmund abgeschlossen. Hier konnten nicht nur bei erneut wunderbarem Wetter die heimischen Wände erkundet werden, es gab noch einige kreative Bewegungsangebote wie eine Slackline, Jonglagematerial, Ballspiele sowie ein Koordinationsset, welches das Klettertraining fortan unterstützt.

Trotz drei anstrengender Tage voller Bewegung, wurde auch der letzte Tag sichtbar genossen. Wenngleich stets die Einhaltung der Hygienebestimmungen beachtet wurde, herrschte zu jeder Zeit eine schöne Atmosphäre.

Die Jugend in Bruchhausen Februar 2020

Die Jugend in Bruchhausen Februar 2020

Vom Abend des 14. bis zum 16. Februar 2020 waren wir alle, 11 Erwachsene und 17 Kinder/Jugendliche, wie in jeden Winter in unserer Alpenvereins Hütte in Bruchhausen.

Am Freitagabend haben alle, die keine Ski- oder Snowboard Sachen hatten, sich welche beim Verleih besorgt. Währenddessen haben die anderen das Abendessen, was aus zwei leckeren Suppen bestand, vorbereitet. Danach haben wir alle unsere Zimmer bezogen aber natürlich war, für die meisten, an früh ins Bett gehen und schnell schlafen, nicht zu denken.

Am nächsten Morgen sind alle früh aufgestanden und haben sich auf den Weg nach Winterberg gemacht. Dort waren wir natürlich zum Skifahren und zum Snowboarden. Der Großteil von uns, der bereits gut fahren konnte, hat sofort losgelegt. Während die Anfänger erst mal eingewiesen wurden und darauf den Übungshang herunterfuhren. Danach durften auch der Anteil von uns, die zum ersten Mal auf den Skiern standen, die Pisten herunterfahren, welche inzwischen rappel voll geworden waren. Trotz der eher miserablen Schneebedingungen hatten besonders die Anfänger sehr viel Spaß. Währenddessen sich viele der anderen über die schlechten Pistenverhältnisse und über die zahlreichen Holländischen Urlauber aufregten.

Nach dem Mittagessen, was aus Kuchen und anderen Snacks bestand, machten wir eine kleine Wanderung zu den Bruchhauser Steinen, wobei uns ironischerweise sehr warm wurde. Trotz den eher unüblichen Winterbedingungen lieferten wir uns am Ziel eine kleine Schneeballschlacht mit den Erwachsenen. Am Abend waren alle ziemlich platt und dementsprechend wurde auch früher geschlafen, als es noch am Abend davor der Fall war.

Am Sonntag sind wir wegen des relativ schlechten und stürmischen Wetters erst Eislaufen und dann Schwimmen gegangen. Wobei meine kleine Schwester krank in der Hütte bleiben musste, zum Glück wurde sie gut von Christiane gepflegt. Beim Eislaufen haben die „Experten“ den Neulingen auch diesen Wintersport näher gebracht. Im Spaßbad, was sich direkt gegenüber befand, haben sich die einen in der Sauna entspannt, während der Rest von uns, die Rutschen und die zahlreichen Schwimmbecken unsicher gemacht hat.

Insgesamt war das Wochenende trotz des eher ungewöhnlichen Winterwetters und den vollen Pisten für alle ein tolles Ereignis.

Leon

JDAV Get-Together-Party

JDAV Get-Together-Party

Gemeinsam in das neue Jahr.

 

Zum 18. Januar 2020 lud der Jungendausschuss alle Kinder und Eltern sowie den Sektions-Gesamtvorstand zu einem Neujahrstreffen in den Kanu-Club Hagen ein. Von jeder JDAV-Gruppe waren auch Teilnehmer*innen und Leiter*innen gekommen. Vertreten waren die Familiengruppe, die Leistungsgruppe Sportklettern, die U28-Gruppe und die Jugendgruppe. Ungefähr 70 Leute fanden sich insgesamt dazu ein. Alle brachten etwas zu trinken oder zu essen mit, so dass wir neben Wurst und Brötchen, reichlich mit leckerem Kuchen und Salaten eingedeckt waren. Auch für ein wenig Programm wurde gesorgt. Frauke hatte ein Paar Gruppenspiele vorbereitet, so dass keine Langeweile bei den Kindern aufkam. Ebenfalls sorgte der Kicker im Kanu-Club für spannende Partien zwischen Kindern und Leitern. Für viele Lacher sorgten auch die Bilder aus vergangenen Fahrten des JDAV (teilweise acht Jahre alte Bilder). Es war sehr schön mit anzusehen, wie Kinder in der Zeit gewachsen sind und ein wenig amüsant, wie die Haare vom Anton langsam immer grauer und lichter wurden.

Durch das Neujahrstreffen hat der Jugendausschuss eine lockere Atmosphäre geschaffen, um die Kommunikation zu verbessern. Die Familiengruppe konnte so z. B. auf die Sommerfahrt nach Berchtesgaden, die auch für Familien mit kleineren Kindern attraktiv ist, aufmerksam gemacht werden.

Die Resonanz des Neujahrstreffen ist sehr positiv ausgefallen, und es wurde immer wieder gesagt: „So ein Treffen muss unbedingt wiederholt werden.“ Insgesamt war es ein sehr schöner Tag und auch ich freue mich jetzt schon auf das nächste Neujahrstreffen des JDAVs.

Fotos: Felix Schmale